Serial Entrepreneur Natalya Kaspersky spricht mit EgoSecure den deutschen Mittelstand an und setzt auf Internationalisierung
Berlin/Ettlingen,
18.04.2012 Auf einer Presseveranstaltung in Berlin warnte
Anteilseignerin Natalya Kaspersky vor drohenden IT-Gefahren für den
Mittelstand. Die Digitalisierung aller Daten macht vor allem dem
international operierenden Mittelstand zu schaffen. Ob Absicht oder
Leichtsinn: sehr leicht geraten unternehmenskritische Daten via
USB-Stick oder Speicherchip auf dem Smartphone in falsche Hände.
Natalya Kaspersky hat gezielt in EgoSecure investiert, um deren
Technologien zum Schutz von Daten auf Festplatten, USB-Sticks oder
Smartphones breiter zugänglich zu machen und zu internationalisieren.
„Ich
bin seit knapp 18 Jahren im Bereich IT-Security tätig“, erklärt
Investorin Natalya Kaspersky auf dem Pressegespräch. „Ich sehe für die
ausgezeichneten Technologien von EgoSecure weltweit ein großes
Potential.“
Längst sind die Unternehmen im Internet einem
Bombardement mit Viren und Trojanern ausgesetzt. Der passive Schutz
dagegen ist Pflicht – und für viele IT-Leiter auch Routine. Doch welche
Vorkehrungen treffen die Unternehmen gegen den ungewollten Abfluss von
Daten? Nach einer Studie der Deutschen Telekom berichten rund zwei
Drittel der Unternehmen über Angriffe von Außen [1] und nach einer
Befragung der KMPG waren ein Viertel der deutschen Unternehmen in den
letzten drei Jahren von Fällen der Computerkriminalität betroffen [2].
Eine Studie von InfoWatch schätzt die Dunkelziffer auf 99,9 Prozent,
d.h. nur einer von 1.000 Fällen wird bekannt [3].
Gerade das
Management von international operierenden Mittelständlern bewegt sich
auf dünnem Eis. Denn als Geschäftsführer oder Vorstand ist man
gesetzlich dazu verpflichtet, Schaden von der Firma abzuwenden und sich
gegen Risiken zu wappnen.
„EgoSecure arbeitet in Deutschland
schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich mit mehr als 800 Unternehmen
und sicherheitskritischen Behörden zusammen“, erklärt Sergej
Schlotthauer, Geschäftsführer EgoSecure. „Über 450.000 deutsche
Arbeitsplätze oder Endpoints sind mit unserem Schutz ausgestattet. Jetzt
werden wir die Technologien von EgoSecure weltweit verbreiten. Wir
sind bereits mit Partnern in sechs Ländern kurz vor dem Abschluss.“ So
können sich deutsche Unternehmen auch der Unterstützung von EgoSecure
im Ausland sicher sein.
Hintergrund zu EgoSecure
Der
Ettlinger Softwarehersteller EgoSecure ist unter seinem alten Namen
cynapspro bereits seit sieben Jahren in Deutschland erfolgreich. Die
Firma wurde in EgoSecure umbenannt, um den internationalen Markenschutz
zu gewährleisten.
EgoSecure vermarktet Sicherheitsprodukte für
die Datenkontrolle an Endpoints. Das sind PCs, Laptops sowie externe
Datenspeicher (Festplatten, SSD-Platten, USB-Speicher oder der
Speicherchip des SmartPhones). Weitere, administrierbare Gerätetypen
sind Bluetooth-Geräte, WLAN-Adapter, Modems sowie Kameras und TV-Tuner.
Hinzu kommen Anwendungen zum White Listing von Applikationen
(„positive“ Liste vertrauenswürdiger Applikationen), sicheres Löschen
von Dateien und Power Management.
Damit die komplexe Aufgabe in
der richtigen Reihenfolge angegangen wird, wendet EgoSecure das
„Cafe“-Prinzip an. Mit „Control“, „Audit“, „Filter“ und „Encryption“
wird das Daten-Handling des Unternehmens schrittweise unter Kontrolle
gebracht. Das Unternehmen findet sofort und nicht erst nach
monatelanger Planung den Einstieg in die Endpoint-Security. Durch das
kundenorientierte Konzept haben die Anwender praktisch keinen
zusätzlichen Aufwand. So läuft beispielsweise die Verschlüsselung
unmerklich im Hintergrund.
Quellen:
[1] http://www.telekom.com/medien/konzern/29172
[2] http://www.kpmg.de/docs/20100810_kpmg_e-crime.pdf
[3] http://infowatch.com/analytics
Über EgoSecure
Seit
der Markteinführung der Devicemanagement-Lösung DevicePro im Jahre
2006 gilt EgoSecure (vormals cynapspro) als Technologieführer im
Bereich der Endpoint-Sicherheit und des Endpoint-Management. Die rund
800 Kunden prägen den Aufbau der aktuellen Produktpalette und die
Entwicklung der Produktphilosophie entscheidend mit. Sowohl namhafte
DAX-Konzerne als auch mittelständische Unternehmen aller Branchen
vertrauen den Lösungen von EgoSecure.
Kontakt:
Claudia Zydek
Claudia.Zydek@egosecure.com
Tel. +49(0)7243 / 354 95-29
EgoSecure GmbH
Pforzheimer Str. 134
76275 Ettlingen - Germany
EgoSecure ist führender Anbieter von Endpoint Security und Data Leakage Prevention (DLP) Lösungen.
Mittwoch, 18. April 2012
Erschreckende Anzahl an Datenverlusten bei deutschen Unternehmen
Eine neue Ponemon Studie (Global Study on Mobility Risks) ergab, dass jedes zweite Unternehmen in Deutschland mit Datenverlusten konfrontiert wird. Diese Datenverluste entstanden in den letzten 12 Monaten durch die Verwendung mobiler Datenträger. Hierbei tragen hauptsächlich die eigenen Mitarbeiter bei, indem sie Sicherheitsrichtlinien umgehen oder nicht kennen.
Bei 57 Prozent der befragten Unternehmen stellen 32 Prozent der eigenen Mitarbeiter ein großes Sicherheitsproblem dar, indem sie unsichere mobile Endgeräte ohne Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen verwenden. Durch diesen fahrlässigen Umgang mit sensiblen Daten auf firmeneigenen und privaten Geräten gelangen Informationen über Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und Know-How der Firmen schnell in kriminelle Hände bzw. werden im Internet veröffentlicht. Der hierdurch entstehende Schaden geht oft in die Millionen gehen und verunsichert nicht nur Geschäftspartner und Kunden.
Die Studie „Global Study on Mobility Risks“ des Ponemon-Instituts wurde im Auftrag des Sicherheitsspezialisten Websense neben Deutschland ebenfalls in Australien, Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Hong Kong, Indien, Italien, Mexiko, Singapur, Großbritannien sowie in den USA mit 4.640 IT-Managern durchgeführt. Das Ergebnis der Befragung zeigt, dass die steigende private Nutzung mobiler Endgeräte am Arbeitsplatz die Sicherheit der Unternehmen stark gefährdet. Diese Auffassung teilen sich 53 Prozent der deutschen IT Verantwortlichen. Jedoch haben nur circa die Hälfte der Teilnehmer Sicherheitsmaßnahmen in Erwägung gezogen.
Abhilfe gegen Datendiebstähle mittels Geräten wie CD/DVD und USB Sticks ermöglichen Endpoint Protection Lösungen, wie die des deutschen IT Security Spezialisten EgoSecure GmbH mit Sitz in Ettlingen bei Karlsruhe. Diese Lösungen sichern mit einer zentralen, intuitiven und effizienten Verwaltung von Schnittstellen an Endgeräten, dateibasierter On-The-Fly Verschlüsselung (z.B. auf USB, CD/DVD, im Netzwerk, etc.) und Full Disk Encryption (Festplattenverschlüsselung), Anwendungskontrolle, Power Management, sowie Datenvernichtung bereits hoch sensible IT Infrastrukturen von Behörden, Militär, Regierungen und Unternehmen aus der Wirtschaft und Industrie. Bei der Weiterentwicklung der Produkte setzt die EgoSecure GmbH nicht nur auf seine außergewöhnlich enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden (laut Kundenaussagen), sondern u.a. auch auf Empfehlungen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), europäischer und deutscher Gesetzesvorgaben im Bereich IT Security und Revisionssicherheit (z.B. Basel II und SOX). Dank der Innovationen von EgoSecure besitzen die Produkte bereits heute einen technologischen Vorsprung mehrerer Jahre.
Nach dem C.A.F.E. Management-Prinzip schützen und managen die Lösungen des deutschen IT Security Spezialisten effektiv und effizient die Endpoints Ihres Unternehmensnetzwerks. Neben umfassendem Schutz vor unberechtigtem Datenabfluss oder Uploads von Schädlingen wie Viren und Trojaner, spart das intelligente Managementkonzept auch noch Geld durch die richtige Organisation und den wirtschaftlichen Ressourceneinsatz der Clients. Somit adressiert EgoSecure viele ungelöste Probleme des Netzwerkmanagements.
über EgoSecure
Seit der Markteinführung der Devicemanagement-Lösung DevicePro im Jahre 2006 gilt EgoSecure als Technologieführer im Bereich der Endpoint-Sicherheit und des Endpoint-Management.
Die rund 800 Kunden prägen den Aufbau der aktuellen Produktpalette und die Entwicklung der Produktphilosophie entscheidend mit. Sowohl namhafte DAX-Konzerne als auch mittelständische Unternehmen aller Branchen vertrauen den Lösungen von EgoSecure.
Der Funktionsumfang des Portfolios umfasst Control, Audit, Filter, Encryption und Management. Nach diesem „C.A.F.E – Management Prinzip“ werden individuelle Lösungen für Kunden zusammengestellt, die nicht nur für Datensicherheit sorgen, sondern durch ihre Effizienz auch noch Geld sparen.
Weitere Informationen unter http://egosecure.com
Bei 57 Prozent der befragten Unternehmen stellen 32 Prozent der eigenen Mitarbeiter ein großes Sicherheitsproblem dar, indem sie unsichere mobile Endgeräte ohne Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen verwenden. Durch diesen fahrlässigen Umgang mit sensiblen Daten auf firmeneigenen und privaten Geräten gelangen Informationen über Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und Know-How der Firmen schnell in kriminelle Hände bzw. werden im Internet veröffentlicht. Der hierdurch entstehende Schaden geht oft in die Millionen gehen und verunsichert nicht nur Geschäftspartner und Kunden.
Die Studie „Global Study on Mobility Risks“ des Ponemon-Instituts wurde im Auftrag des Sicherheitsspezialisten Websense neben Deutschland ebenfalls in Australien, Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Hong Kong, Indien, Italien, Mexiko, Singapur, Großbritannien sowie in den USA mit 4.640 IT-Managern durchgeführt. Das Ergebnis der Befragung zeigt, dass die steigende private Nutzung mobiler Endgeräte am Arbeitsplatz die Sicherheit der Unternehmen stark gefährdet. Diese Auffassung teilen sich 53 Prozent der deutschen IT Verantwortlichen. Jedoch haben nur circa die Hälfte der Teilnehmer Sicherheitsmaßnahmen in Erwägung gezogen.
Abhilfe gegen Datendiebstähle mittels Geräten wie CD/DVD und USB Sticks ermöglichen Endpoint Protection Lösungen, wie die des deutschen IT Security Spezialisten EgoSecure GmbH mit Sitz in Ettlingen bei Karlsruhe. Diese Lösungen sichern mit einer zentralen, intuitiven und effizienten Verwaltung von Schnittstellen an Endgeräten, dateibasierter On-The-Fly Verschlüsselung (z.B. auf USB, CD/DVD, im Netzwerk, etc.) und Full Disk Encryption (Festplattenverschlüsselung), Anwendungskontrolle, Power Management, sowie Datenvernichtung bereits hoch sensible IT Infrastrukturen von Behörden, Militär, Regierungen und Unternehmen aus der Wirtschaft und Industrie. Bei der Weiterentwicklung der Produkte setzt die EgoSecure GmbH nicht nur auf seine außergewöhnlich enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden (laut Kundenaussagen), sondern u.a. auch auf Empfehlungen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), europäischer und deutscher Gesetzesvorgaben im Bereich IT Security und Revisionssicherheit (z.B. Basel II und SOX). Dank der Innovationen von EgoSecure besitzen die Produkte bereits heute einen technologischen Vorsprung mehrerer Jahre.
Nach dem C.A.F.E. Management-Prinzip schützen und managen die Lösungen des deutschen IT Security Spezialisten effektiv und effizient die Endpoints Ihres Unternehmensnetzwerks. Neben umfassendem Schutz vor unberechtigtem Datenabfluss oder Uploads von Schädlingen wie Viren und Trojaner, spart das intelligente Managementkonzept auch noch Geld durch die richtige Organisation und den wirtschaftlichen Ressourceneinsatz der Clients. Somit adressiert EgoSecure viele ungelöste Probleme des Netzwerkmanagements.
über EgoSecure
Seit der Markteinführung der Devicemanagement-Lösung DevicePro im Jahre 2006 gilt EgoSecure als Technologieführer im Bereich der Endpoint-Sicherheit und des Endpoint-Management.
Die rund 800 Kunden prägen den Aufbau der aktuellen Produktpalette und die Entwicklung der Produktphilosophie entscheidend mit. Sowohl namhafte DAX-Konzerne als auch mittelständische Unternehmen aller Branchen vertrauen den Lösungen von EgoSecure.
Der Funktionsumfang des Portfolios umfasst Control, Audit, Filter, Encryption und Management. Nach diesem „C.A.F.E – Management Prinzip“ werden individuelle Lösungen für Kunden zusammengestellt, die nicht nur für Datensicherheit sorgen, sondern durch ihre Effizienz auch noch Geld sparen.
Weitere Informationen unter http://egosecure.com
Montag, 27. Februar 2012
Aus cynapspro wird EgoSecure – Neue Marke mit viel Erfahrung
Ettlingen, 22.02.2012 – seit 2006 setzt die
Devicemanagement-Lösung DevicePro des Ettlinger Softwareherstellers
cynapspro Maßstäbe im Bereich der Endpoint-Sicherheit. Zirka 800 Kunden
aus allen Branchen konnten seither gewonnen werden. Um die Expansion
auch international vorantreiben zu können, fand ein umfangreicher
Rebranding-Prozess statt. Die neue Marke EgoSecure wird ab dem 22.
Februar dem Markt vorgestellt. Das endgültige „Coming Out“ wird dann auf
der diesjährigen CeBIT mit einem attraktiven neuen Standkonzept
stattfinden. EgoSecure befindet sich in Halle 12, Stand D74.
In den sieben Jahren seit der Markteinführung von DevicePro hat sich beim Ettlinger Softwarehersteller EgoSecure (vormals cynapspro) sehr viel getan. Die Produktpalette umfasst heute neben dem Devicemanagement auch Lösungen für das Applikationsmanagement, die Verschlüsselung und für das Energiemanagement. Viele Kundengespräche, Analysen und Implementierungen zeigen jedoch, dass sich die Anforderungen des Marktes gar nicht mehr so stark auf Einzelprodukte beziehen, sondern bestimmte Probleme in den Mittelpunkt rücken, die eine ganzheitliche Lösungen suchen. Eines dieser Problemfelder sind die Endpoints der Unternehmensnetzwerke. Die IT-Verantwortlichen wollen nicht jedes einzelne Problem, das sich an den Endpoints ergibt erörtern, eine Lösung dafür suchen und diese dann aufwändig implementieren und administrieren. Vielmehr wollen sie eine Lösung, die den Endpoint sicher und effizient macht, ohne dass dadurch zusätzlicher Aufwand und Kosten entsteht. Die neue Produktphilosophie von EgoSecure orientiert sich genau an dieser Anforderung.
EgoSecure-Endpoint macht die Endpoints sicher und effizient
EgoSecure-Endpoint ist eine modular aufgebaute Lösung, deren Ziel ist, alle ungelösten Probleme des Endpoints zu beseitigen. Der Kunde kann sich die Funktionen so zusammenstellen, wie es seinem aktuellen Lösungsbedarf entspricht. Bei wachsenden Anforderungen können weitere Funktionen dann einfach aktiviert werden, ohne dass eine Neuinstallation nötig wird. „In den Gesprächen mit Kunden oder Interessenten merken wir, dass unser Blick auf das gesamte Problemfeld Vertrauen in unsere Kompetenz schafft. Es sitzt eben nicht nur ein Spezialist für die Verschlüsselung oder für das Devicemanagement am Tisch, sondern ein Experte für die gesamte Problemdimension der Endpoints" erklärt Daniel Döring, Head of Professional Services bei EgoSecure.
EgoSecure – „Ich bin sicher“
„Die neue Marke EgoSecure macht die neue Produktphilosophie deutlich und gibt uns die Möglichkeit international erfolgreich zu werden. Da weder der Standort, noch die sehr erfolgreiche Mannschaft verändert, sondern deutlich ausgebaut wird, bin ich mir sicher, dass die neue Marke sehr schnell erfolgreich wird und eine noch grere Akzeptanz bei den Kunden findet“ , sagt Natalya Kaspersky. „EgoSecure bedeutet- „Ich bin sicher". Welcher IT-Verantwortliche möchte das nicht über seine Endpoints sagen können" erläutert Sergej Schlotthauer, CEO von EgoSecure. „Um das effizient zu erreichen, braucht man keine Suite aus vielen Einzelprodukten, sondern eine ganzheitliche Lösung, die alle Problembereiche adressiert - und genau das ist EgoSecure Endpoint"
über EgoSecure
Seit der Markteinführung der Devicemanagement-Lösung DevicePro im Jahre 2006 gilt EgoSecure (vormals Cynapspro) als Technologieführer im Bereich der Endpoint-Sicherheit und des Endpoint-Management.
Die rund 800 Kunden prägen den Aufbau der aktuellen Produktpalette und die Entwicklung der Produktphilosophie entscheidend mit. Sowohl namhafte DAX-Konzerne als auch mittelständische Unternehmen aller Branchen vertrauen den Lösungen von EgoSecure.
Der Funktionsumfang des Portfolios umfasst Control, Audit, Filter, Encryption und Management. Nach diesem „C.A.F.E – Management Prinzip“ werden individuelle Lösungen für Kunden zusammengestellt, die nicht nur für Datensicherheit sorgen, sondern durch ihre Effizienz auch noch Geld sparen.
http://egosecure.com/DE/alle-neuigkeiten/188-aus-cynapspro-wird-egosecure-neue-marke-mit-viel-erfahrung
In den sieben Jahren seit der Markteinführung von DevicePro hat sich beim Ettlinger Softwarehersteller EgoSecure (vormals cynapspro) sehr viel getan. Die Produktpalette umfasst heute neben dem Devicemanagement auch Lösungen für das Applikationsmanagement, die Verschlüsselung und für das Energiemanagement. Viele Kundengespräche, Analysen und Implementierungen zeigen jedoch, dass sich die Anforderungen des Marktes gar nicht mehr so stark auf Einzelprodukte beziehen, sondern bestimmte Probleme in den Mittelpunkt rücken, die eine ganzheitliche Lösungen suchen. Eines dieser Problemfelder sind die Endpoints der Unternehmensnetzwerke. Die IT-Verantwortlichen wollen nicht jedes einzelne Problem, das sich an den Endpoints ergibt erörtern, eine Lösung dafür suchen und diese dann aufwändig implementieren und administrieren. Vielmehr wollen sie eine Lösung, die den Endpoint sicher und effizient macht, ohne dass dadurch zusätzlicher Aufwand und Kosten entsteht. Die neue Produktphilosophie von EgoSecure orientiert sich genau an dieser Anforderung.
EgoSecure-Endpoint macht die Endpoints sicher und effizient
EgoSecure-Endpoint ist eine modular aufgebaute Lösung, deren Ziel ist, alle ungelösten Probleme des Endpoints zu beseitigen. Der Kunde kann sich die Funktionen so zusammenstellen, wie es seinem aktuellen Lösungsbedarf entspricht. Bei wachsenden Anforderungen können weitere Funktionen dann einfach aktiviert werden, ohne dass eine Neuinstallation nötig wird. „In den Gesprächen mit Kunden oder Interessenten merken wir, dass unser Blick auf das gesamte Problemfeld Vertrauen in unsere Kompetenz schafft. Es sitzt eben nicht nur ein Spezialist für die Verschlüsselung oder für das Devicemanagement am Tisch, sondern ein Experte für die gesamte Problemdimension der Endpoints" erklärt Daniel Döring, Head of Professional Services bei EgoSecure.
EgoSecure – „Ich bin sicher“
„Die neue Marke EgoSecure macht die neue Produktphilosophie deutlich und gibt uns die Möglichkeit international erfolgreich zu werden. Da weder der Standort, noch die sehr erfolgreiche Mannschaft verändert, sondern deutlich ausgebaut wird, bin ich mir sicher, dass die neue Marke sehr schnell erfolgreich wird und eine noch grere Akzeptanz bei den Kunden findet“ , sagt Natalya Kaspersky. „EgoSecure bedeutet- „Ich bin sicher". Welcher IT-Verantwortliche möchte das nicht über seine Endpoints sagen können" erläutert Sergej Schlotthauer, CEO von EgoSecure. „Um das effizient zu erreichen, braucht man keine Suite aus vielen Einzelprodukten, sondern eine ganzheitliche Lösung, die alle Problembereiche adressiert - und genau das ist EgoSecure Endpoint"
über EgoSecure
Seit der Markteinführung der Devicemanagement-Lösung DevicePro im Jahre 2006 gilt EgoSecure (vormals Cynapspro) als Technologieführer im Bereich der Endpoint-Sicherheit und des Endpoint-Management.
Die rund 800 Kunden prägen den Aufbau der aktuellen Produktpalette und die Entwicklung der Produktphilosophie entscheidend mit. Sowohl namhafte DAX-Konzerne als auch mittelständische Unternehmen aller Branchen vertrauen den Lösungen von EgoSecure.
Der Funktionsumfang des Portfolios umfasst Control, Audit, Filter, Encryption und Management. Nach diesem „C.A.F.E – Management Prinzip“ werden individuelle Lösungen für Kunden zusammengestellt, die nicht nur für Datensicherheit sorgen, sondern durch ihre Effizienz auch noch Geld sparen.
http://egosecure.com/DE/alle-neuigkeiten/188-aus-cynapspro-wird-egosecure-neue-marke-mit-viel-erfahrung
Mittwoch, 22. Februar 2012
Ab heute heißen wir EgoSecure – eine neue Marke mit viel Erfahrung
Seit rund 7 Jahren setzen wir mit unseren
Lösungen Devicepro, Cryptionpro, Applicationpro, Powerpro und Erasepro
Maßstäbe im Bereich der Endpoint-Sicherheit und des Endpoint-Management.
Zirka 800 Kunden, vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum, konnten
seither gewonnen werden. Um die Expansion auch international
vorantreiben zu können, wurde nun ein umfangreicher Rebranding-Prozess
nötig, aus dem heute die neue Marke hervor geht. Vorhang auf für:
EGOSECURE
EgoSecure-Endpoint ist modular aufgebaut, und verfolgt konsequent das Ziel, alle ungelösten Probleme des Endpoints effektiv und effizient zu beseitigen. Sie als Kunde und Partner können sich die Funktionen so zusammenstellen, wie es dem aktuellen Lösungsbedarf entspricht. Bei wachsenden Anforderungen können weitere Funktionen dann einfach aktiviert werden, ohne dass eine Neuinstallation nötig wird. Unsere Gespräche mit Kunden und Partner haben gezeigt, dass unser Blick auf das gesamte Problemfeld Vertrauen in unsere Kompetenz schafft. Wir sind eben nicht nur ein Spezialist für ein Einzelthema wie z.B. Verschlüsselung oder Devicemanagement, sondern ein Experte für die gesamte Problemdimension der Endpoint-Sicherheit und des Endpoint-Managements.
Fordern Sie uns! Stellen Sie uns die vielen Fragen rund um Ihre Endpoints, egal ob es sich um PCs oder mobile Endgeräte handelt. Gerne stehen wir Ihnen für eine Präsentation unserer neuen Lösungsstrategie und für Diskussion über Ihre Herausforderungen zur Verfügung.
Unsere neueste Lösungsversion, mit einigen neuen Funktionen, stellen wir vom 06. bis 10. März auf der CeBIT in Hannover vor. Der Messeauftritt findet gemeinsam mit der Firma Infowatch statt und wird unter anderem den Markenauftritt von EgoSecure eindrucksvoll präsentieren. Infowatch bietet interessante Komplementärprodukte aus dem Bereich des Data Leakage Prevention an und wird neben anderen kompetenten IT-Experten auch durch CEO Natalya Kaspersky vertreten sein.
Gerne stellen wir Ihnen Gutscheine für CeBIT-Eintrittskarten zur Verfügung, bitte sprechen Sie uns per eMail ( contact@egosecure.com) oder Telefon (07243/354 95-0) darauf an.
Sie finden uns vom 06. bis 10. März auf der CeBIT in Halle 12, Stand D74
http://egosecure.com/DE/alle-neuigkeiten/186-newsletter-ab-heute-heissen-wir-egosecure-eine-neue-marke-mit-viel-erfahrung
Montag, 30. Januar 2012
Besuchen Sie uns auf der CeBIT 2012
Erleben Sie viele Neuheiten auf der Cebit 2012 in Hannover. Gerne stehen wir Ihnen an Stand D74 der Halle 12 zur Verfügung.
Weitere Informationen: http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/185-erleben-sie-uns-auf-der-cebit-2012
Donnerstag, 26. Januar 2012
EU präsentiert Reformentwurf gegen IT Security Muffel
Nachdem 2011 ein weiteres Jahr voller Datendiebstählen und -verlusten war, reagiert nun das EU Parlament mit einem Reformentwurf zum Datenschutz.
Dieser Entwurf sieht vor, dass das Sicherheitsgebaren von Unternehmen und Behörden durch entsprechende Strafmaßnahmen verbessert werden. Sollten Unternehmen nachlässig mit personenbezogenen Daten ihrer Kunden, Lieferanten oder eigenen Mitarbeitern umgehen, so können „Knöllchen“ in Höhe von bis zu fünf Prozent des Jahresumsatzes anfallen.
Welche Ausmaße könnten dieser Reformentwurf haben? Bereits heute haben Sie bei einem Verlust von sensiblen bzw. personenbezogenen Daten Ihres Unternehmens ein meldepflichtiges Datenschutzereignis, bei denen Sie Ihre Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter über diesen Vorfall informieren müssen. Dazu müssten Sie zukünftig 5 Prozent Ihres Jahresumsatzes abführen, wenn Daten in Hände unberechtigter Personen gelangen. Dies kann zu einem millionenschweren finanziellen Verlust führen.
Wo findet der Datenverlust am häufigsten statt? Derzeit ist das einfache Verlorengehen von Datenträgern wie USB Sticks, Smartphones, Speicherkarten, externe Festplatten oder Notebooks in öffentlichen Verkehrsmitteln, Cafés und Mietwagen das größte Risiko für Datenverlust. Sollten diese Datenträger unverschlüsselt sein, werden diese Daten zu einem enormen Risiko für Unternehmen bzw. Behörden. Das Know-How, Kundeninformationen, Gehälter, Patientenakten und weitere kritische Informationen von Unternehmen haben in Händen unbefugter Personen ein enormes Gefahrenpotential. Hierbei ist zu beachten, dass es gegen die genannten Risiken bereits heute schon entsprechende Schutzmechanismen gibt.
Wie schützen Sie sich gegen Datenverluste? Als Empfehlung gegen diese Bedrohungen sieht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) neben der Vermeidung von unautorisierten USB Geräten, die Deaktivierung der Autorun-Funktion von Microsoft Windows vor. Mit dem Produkt DevicePro ermöglichen die IT Security Spezialisten von cynapspro nicht nur, dass Mitarbeiter in Sachen Device Control verwaltet werden können, sondern auch nach dem Contentfilter in Form einer White- oder Blacklist gefährliche Daten nicht mehr ausgeführt, kopiert oder gespeichert werden können. Diese frei definierbaren Contentfilter lassen sich mit einzelnen individuellen Gerätefreigaben verknüpfen. Somit können Sie innerhalb von wenigen Mausklicks beispielsweise nur noch die Verwendung freigegebener Digitalkameras erlauben und dort gewährleisten, dass lediglich Bilder oder Video’s abgelegt bzw. bezogen werden können. Dadurch bleibt eine Digitalkamera in seiner Funktion bestehen, kann aber nicht als Gefahrenpotential eines Massenspeichergerätes für Datenmissbrauch verwendet werden.
Weiter schützt in der cynapspro Endpoint Data Protection eine Anwendungskontrolle Ihre Firmenrechner als Ergänzung zu Firewalls und Virenscanner. Zusätzlich zum Thema Schnittstellenverwaltung ermöglicht, die on-the-fly USB Verschlüsselung und Festplattenverschlüsselung, dass Daten automatisiert im Hintergrund ver- und entschlüsselt werden, ohne dass der Arbeitsfluss des Mitarbeiters gestört wird. Rechner sollten nachts in Anbetracht auf Hackerangriffe und Patch Management heruntergefahren werden. Dies ermöglicht eine automatisierte Power Management Lösung. Daten die nicht mehr benötigt werden, sollten sicher gelöscht werden. Hierfür bietet der deutsche IT Security Hersteller eine Data Destruction Lösung, welche z.B. nach der BSI Empfehlung VSITR Daten sicher löscht.
Quellenangaben unter:
http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/184-eu-praesentiert-reformentwurf-gegen-it-security-muffel
Dieser Entwurf sieht vor, dass das Sicherheitsgebaren von Unternehmen und Behörden durch entsprechende Strafmaßnahmen verbessert werden. Sollten Unternehmen nachlässig mit personenbezogenen Daten ihrer Kunden, Lieferanten oder eigenen Mitarbeitern umgehen, so können „Knöllchen“ in Höhe von bis zu fünf Prozent des Jahresumsatzes anfallen.
Welche Ausmaße könnten dieser Reformentwurf haben? Bereits heute haben Sie bei einem Verlust von sensiblen bzw. personenbezogenen Daten Ihres Unternehmens ein meldepflichtiges Datenschutzereignis, bei denen Sie Ihre Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter über diesen Vorfall informieren müssen. Dazu müssten Sie zukünftig 5 Prozent Ihres Jahresumsatzes abführen, wenn Daten in Hände unberechtigter Personen gelangen. Dies kann zu einem millionenschweren finanziellen Verlust führen.
Wo findet der Datenverlust am häufigsten statt? Derzeit ist das einfache Verlorengehen von Datenträgern wie USB Sticks, Smartphones, Speicherkarten, externe Festplatten oder Notebooks in öffentlichen Verkehrsmitteln, Cafés und Mietwagen das größte Risiko für Datenverlust. Sollten diese Datenträger unverschlüsselt sein, werden diese Daten zu einem enormen Risiko für Unternehmen bzw. Behörden. Das Know-How, Kundeninformationen, Gehälter, Patientenakten und weitere kritische Informationen von Unternehmen haben in Händen unbefugter Personen ein enormes Gefahrenpotential. Hierbei ist zu beachten, dass es gegen die genannten Risiken bereits heute schon entsprechende Schutzmechanismen gibt.
Wie schützen Sie sich gegen Datenverluste? Als Empfehlung gegen diese Bedrohungen sieht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) neben der Vermeidung von unautorisierten USB Geräten, die Deaktivierung der Autorun-Funktion von Microsoft Windows vor. Mit dem Produkt DevicePro ermöglichen die IT Security Spezialisten von cynapspro nicht nur, dass Mitarbeiter in Sachen Device Control verwaltet werden können, sondern auch nach dem Contentfilter in Form einer White- oder Blacklist gefährliche Daten nicht mehr ausgeführt, kopiert oder gespeichert werden können. Diese frei definierbaren Contentfilter lassen sich mit einzelnen individuellen Gerätefreigaben verknüpfen. Somit können Sie innerhalb von wenigen Mausklicks beispielsweise nur noch die Verwendung freigegebener Digitalkameras erlauben und dort gewährleisten, dass lediglich Bilder oder Video’s abgelegt bzw. bezogen werden können. Dadurch bleibt eine Digitalkamera in seiner Funktion bestehen, kann aber nicht als Gefahrenpotential eines Massenspeichergerätes für Datenmissbrauch verwendet werden.
Weiter schützt in der cynapspro Endpoint Data Protection eine Anwendungskontrolle Ihre Firmenrechner als Ergänzung zu Firewalls und Virenscanner. Zusätzlich zum Thema Schnittstellenverwaltung ermöglicht, die on-the-fly USB Verschlüsselung und Festplattenverschlüsselung, dass Daten automatisiert im Hintergrund ver- und entschlüsselt werden, ohne dass der Arbeitsfluss des Mitarbeiters gestört wird. Rechner sollten nachts in Anbetracht auf Hackerangriffe und Patch Management heruntergefahren werden. Dies ermöglicht eine automatisierte Power Management Lösung. Daten die nicht mehr benötigt werden, sollten sicher gelöscht werden. Hierfür bietet der deutsche IT Security Hersteller eine Data Destruction Lösung, welche z.B. nach der BSI Empfehlung VSITR Daten sicher löscht.
Quellenangaben unter:
http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/184-eu-praesentiert-reformentwurf-gegen-it-security-muffel
Dienstag, 17. Januar 2012
Kaum Schutz vor Datenverlust in europäischen Firmen
Die IT Sicherheit wird in Schweizer Unternehmen und Behörden kaum berücksichtigt. Zu dieser erschreckenden Erkenntnis kam die Studie "Zur Lage der USB-Speichersicherheit in Schweizer Unternehmen und Behörden" von Kingston und Ponemon Research.
Obwohl Endpoint Security Lösungen wie die der cynapspro GmbH den Arbeitsfluss des Mitarbeiters nicht negativ beeinträchtigen, verfügen weniger als 40 Prozent der Schweizer Unternehmen angemessene Technologien, um den Missbrauch externer Datenträger zu unterbinden. Die Schweiz ist hierbei nicht der Einzelfall. Auch in anderen der geprüften zehn europäischen Ländern zeigte das Ergebnis, dass viele Unternehmen keine angemessenen Sicherheitsrichtlinien für die Verwendung umsetzen. Laut der Schweizer Online Ausgabe von Inside-IT werden in Deutschland die Sicherheitsmaßnahmen am konsequentesten durchgesetzt. 62 Prozent der Befragten haben bestätigt, dass ihr Unternehmen über eine angemessene USB-Sicherheitspolitik verfügt, um Missbräuche durch Mitarbeiter zu verhindern. Im Gegenteil dazu sind Großbritannien mit 73 Prozent, Frankreich mit 85 Prozent und Polen mit 83 Prozent am betroffenen, wenn es um Verwendungen von nicht erlaubten USB-Stick durch Mitarbeitende geht. Dies erhöht das Risiko von Datenverlusten sehr.
Bei Datenverlusten drohen hohe Konsequenzen. Laut § 9 des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), sind Unternehmen zur Ergreifung von erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen um Datenpannen zu verhindern verpflichtet. Weiter haften Geschäftsführungen und Vorstände gegenüber Ihren Unternehmen persönlich, wenn sie es unterlassen geeignete IT-Sicherheitssysteme einzuführen (KonTraG aus 1998). Weiter entstehen bei Datenverlust nicht nur in Deutschland, sondern auch in Ländern wie USA und GB Benachrichtigungspflichten (z.B. US Security breach notification law) gegenüber Kunden, Lieferanten, etc..
Abhilfe gegen Datendiebstähle mittels Geräten wie CD/DVD und USB Sticks ermöglichen Endpoint Data Protection Lösungen, wie die des deutschen IT Security Spezialisten cynapspro GmbH mit Sitz in Ettlingen bei Karlsruhe. Diese Lösungen sichern mit einer zentralen, intuitiven und effizienten Verwaltung von Schnittstellen an Endgeräten, dateibasierter On-The-Fly USB Verschlüsselung und Full Disk Encryption (Festplattenverschlüsselung), Anwendungskontrolle, Power Management, sowie Datenvernichtung bereits hoch sensible IT Infrastrukturen von Behörden, Militär, Regierungen und Unternehmen aus der Wirtschaft und Industrie. Bei der Weiterentwicklung der Produkte setzt die cynapspro GmbH nicht nur auf seine außergewöhnlich enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden (laut Kundenaussagen), sondern u.a. auch auf Empfehlungen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), europäischer und deutscher Gesetzesvorgaben im Bereich IT Security und Revisionssicherheit (z.B. Basel II und SOX). Dank der Innovationen von cynapspro besitzen die Produkte bereits heute einen technologischen Vorsprung mehrerer Jahre. Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://cynapspro.com.
Quellenangaben unter: http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/183-kaum-schutz-vor-datenverlust-in-europaeischen-firmen
Obwohl Endpoint Security Lösungen wie die der cynapspro GmbH den Arbeitsfluss des Mitarbeiters nicht negativ beeinträchtigen, verfügen weniger als 40 Prozent der Schweizer Unternehmen angemessene Technologien, um den Missbrauch externer Datenträger zu unterbinden. Die Schweiz ist hierbei nicht der Einzelfall. Auch in anderen der geprüften zehn europäischen Ländern zeigte das Ergebnis, dass viele Unternehmen keine angemessenen Sicherheitsrichtlinien für die Verwendung umsetzen. Laut der Schweizer Online Ausgabe von Inside-IT werden in Deutschland die Sicherheitsmaßnahmen am konsequentesten durchgesetzt. 62 Prozent der Befragten haben bestätigt, dass ihr Unternehmen über eine angemessene USB-Sicherheitspolitik verfügt, um Missbräuche durch Mitarbeiter zu verhindern. Im Gegenteil dazu sind Großbritannien mit 73 Prozent, Frankreich mit 85 Prozent und Polen mit 83 Prozent am betroffenen, wenn es um Verwendungen von nicht erlaubten USB-Stick durch Mitarbeitende geht. Dies erhöht das Risiko von Datenverlusten sehr.
Bei Datenverlusten drohen hohe Konsequenzen. Laut § 9 des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), sind Unternehmen zur Ergreifung von erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen um Datenpannen zu verhindern verpflichtet. Weiter haften Geschäftsführungen und Vorstände gegenüber Ihren Unternehmen persönlich, wenn sie es unterlassen geeignete IT-Sicherheitssysteme einzuführen (KonTraG aus 1998). Weiter entstehen bei Datenverlust nicht nur in Deutschland, sondern auch in Ländern wie USA und GB Benachrichtigungspflichten (z.B. US Security breach notification law) gegenüber Kunden, Lieferanten, etc..
Abhilfe gegen Datendiebstähle mittels Geräten wie CD/DVD und USB Sticks ermöglichen Endpoint Data Protection Lösungen, wie die des deutschen IT Security Spezialisten cynapspro GmbH mit Sitz in Ettlingen bei Karlsruhe. Diese Lösungen sichern mit einer zentralen, intuitiven und effizienten Verwaltung von Schnittstellen an Endgeräten, dateibasierter On-The-Fly USB Verschlüsselung und Full Disk Encryption (Festplattenverschlüsselung), Anwendungskontrolle, Power Management, sowie Datenvernichtung bereits hoch sensible IT Infrastrukturen von Behörden, Militär, Regierungen und Unternehmen aus der Wirtschaft und Industrie. Bei der Weiterentwicklung der Produkte setzt die cynapspro GmbH nicht nur auf seine außergewöhnlich enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden (laut Kundenaussagen), sondern u.a. auch auf Empfehlungen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), europäischer und deutscher Gesetzesvorgaben im Bereich IT Security und Revisionssicherheit (z.B. Basel II und SOX). Dank der Innovationen von cynapspro besitzen die Produkte bereits heute einen technologischen Vorsprung mehrerer Jahre. Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://cynapspro.com.
Quellenangaben unter: http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/183-kaum-schutz-vor-datenverlust-in-europaeischen-firmen
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