Mittwoch, 27. Juli 2011

Risikofaktor "Mobile Datenträger": Bis zu 5 Cyberattacken pro Tag auf Regierungen

Die stets anwachsende Digitalisierung führt zu immer mehr Hackerangriffe auf sensible Daten wichtiger Computernetzwerke. Laut dem Schweizer Tagesanzeiger bleibt die Schweizer Regierung von solchen Attacken nicht verschont und muss hierbei aufrüsten.

Laut des Artikels drangen im Oktober 2009 Hacker in das Netzwerk des Eidgenössischen Departments für auswärtige Angelegenheiten ein. Im November 2010 wurde innerhalb von nur einer Woche eine Beeinträchtigung und Stilllegung von Webseiten der vier großen Schweizer Parteien vorgenommen. Ebenfalls wurden im Dezember 2010 über 1,2 Millionen Kunden über die Website der Postfinance Ziel einer Cyberattacke. Der Zugang des Schweizer Emissionshandelsregisters wurde aufgrund einer Data Leakage im System, in dem sich Emissionsgutschriften im Wert von ca. 4 Milliarden Schweizer Franken befinden, gesperrt.

Solche Vorfälle von Computerkriminalität häufen sich in den letzten Wochen immer mehr. Der Leiter der Schweizer Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) - Pascal Lamia berichtet dem Schweizer Tagesanzeiger: „Es gibt keine Meldepflicht, doch die Größe der Attacken ließ den Unternehmen oder staatlichen Institutionen keine andere Wahl, als sie publik zu machen.“ Laut dem Autor meldet das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dass pro Tag 4 bis 5 Angriffe pro Tag auf das deutsche Regierungsnetz stattfinden. Die Schweizer Regierung erhält laut Aussage von Herrn Lamia in etwa die gleiche Anzahl an digitalen Einbruchsversuchen. „Lamia hält fest, dass bei hoher Motivation und ausreichenden Ressourcen praktisch jedes System infiltriert und sabotiert werden kann. Die Frage sei nur, ob der Angreifer genügend Zeit und Geld dafür habe. Für den Experten ist klar: «Die Situation wird sich weiter zuspitzen.»“, berichtet der Schweizer Tagesanzeiger.

Spätestens nach den Angriffen des intelligenten Computerwurms Stuxnet Mitte 2010 wurde bekannt, dass Hacker neue Wege gehen. Hierbei werden auch Rechner Schadsoftware befallen, welche hinter einer starken Firewall oder sogar komplett getrennt vom Netzwerk stehen. Diese neue Angriffswelle wird über mobile Datenträger wie USB Sticks, CD/DVD’s, SD Karten und ähnlichen Geräten verbreitet. Bei Stuxnet wird die Attacke oft nicht bemerkt, da diese Intelligenz des Wurmes seine Anwesenheit geschickt verschleiert und Korrekturprogramme umgeht. Hierbei bemerkt der Autor des Artikels: „Ein Schadprogramm wie Stuxnet könnte also Atomkraftwerke beeinträchtigen oder Ölpipelines ausschalten, während den Kontrolleuren an den Bildschirmen vorgegaukelt wird, alles sei in Ordnung.“

Der deutsche IT Security Spezialist „cynapspro“ schließt solche Sicherheitslücken die entstehen, wenn im Unternehmen beispielsweise per USB-Stick unbefugt Daten vom PC herunter geladen, Notebooks abhandenkommen, Viren und Trojaner jenseits der Firewall eingespielt werden oder nicht autorisierte Software genutzt wird. Die absoluten Stärken der cynapspro-Lösungen liegen neben der hohen Sicherheitsabdeckung, in der einfachen intuitiven Bedienung und der Umsetzung von Rechteänderungen in Echtzeit. Dies ermöglicht der IT-Abteilung eine sehr hohe Effizienz und den Benutzern ein Arbeiten ohne Produktivitätsverlust und sorgt so für einen schnellen "Return of Invest". Abgerundet wird die cynapspro Produktpalette durch Lösungen für das Applikationsmanagement und das Powermanagement. Als Anbieter von Sicherheitslösungen positioniert sich cynapspro damit als optimale Ergänzung zu Antivirus-Lösungen und Firewalls.

Bei der Weiterentwicklung der Produkte setzt die cynapspro GmbH nicht nur auf seine außergewöhnlich enge Zusammenarbeit seinen Kunden (laut Kundenaussagen), sondern u.a. auch auf Empfehlungen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), europäischer und deutscher Gesetzesvorgaben im Bereich IT Security und Revisionssicherheit (z.B. Basel II und SOX). Dank der Innovativen von cynapspro besitzen die Produkte bereits heute einen technologischen Vorsprung mehrerer Jahre. Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://cynapspro.com.

Quellenangaben unter:
http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/145-risikofaktor-qmobile-datentraegerq-bis-zu-5-hackerattacken-pro-tag-auf-schweizer-regierung

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