Sonntag, 7. August 2011

Bei Datenmissbrauch kein Ende in Sicht

Der Practice Manager Security bei Logica in Deutschland – Dr. Andreas Neumann – berichtet in der Online Ausgabe von All-About-Security.de, dass derzeit kein Ende in Sachen Datenmissbrauch in Sicht ist. Da bereits Computer, Notebooks, Smartphones sowie andere mobile Datenträger ein fester Bestandteil des heutigen Alltages zur digitalen Ablage sämtlicher Daten sind, wird es für viele Unternehmer kritisch. Hier bilden sich laut Dr. Neumann durch den enormen Wachstum von Cyberkriminalität große Gefahren für das sensible Unternehmens-Know-how. Aus diesem Grund wurde im Juni 2011 beispielsweise ein Cyber-Abwehrzentrum der Bundesrepublik Deutschland (BRD) in Bonn eröffnet.

Laut Artikel reichen heute konventionelle Schutzmaßnahmen, wie eine Firewall, eine Sicherheitsabteilung oder Antviren-Software nicht mehr aus. Um diese Probleme zu lösen bedarf es laut dem Autor einer Kombination verschiedener Schutzmaßnahmen, um die Datensicherheit zu steigern. Zu diesen Schutzmaßnahmen zählen:
- Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Wichtigkeit von Sicherheitsmaßnahmen
- Komplexe Datenverschlüsselungen
- Identity Management
- Zugangskontrollen zu Gebäuden
- Verhinderung des Datenklau mit externen Geräten (z.B. USB-Sticks)
- Fortbildungen der Sicherheitsbeauftragten

Für Unternehmen ist es erforderlich die Aufgaben des Chief Security Officers (CSO) neu auf die aktuellen Sicherheitsanforderungen anzupassen, da der Mensch am Ende der Kette aus unerlässlichen technischen Maßnahmen als Überwachungsinstanz steht. Die cynapspro GmbH ist der Ansicht, dass sich Risiken des Datenmissbrauchs vermeiden lassen, ohne die Mitarbeiter zu sehr in ihrer Arbeit zu stören. Für alle Sicherheitsaspekte bietet der deutsche IT Security Hersteller in seiner Endpoint Protection eine zentralgesteuerte und intuitive Lösung. Die Produkte der cynapspro entsprechen stets mindestens den Vorgaben und Empfehlungen von deutschen, europäischen und internationalen Gesetzesvorlagen (bsp. Revisionssicherheit nach Basel II und Sarbanes-Oxley (SOX)), Datenschutzexperten und dem BSI. Beispielsweise empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bei AES 256 Bit Verschlüsselungen - cynapspro ermöglicht in seiner Festplattenverschlüsselung neben AES 256 auch Blowfish 448 Bit. Laut BSI Standard reicht die 7fache Überschreibung vor dem Löschen von Daten aus (VSITR). cynapspro bietet u.a. das sichere Löschen bis zu der 35fachen Überschreibung vor dem Löschen (Peter Gutmann Methode). Trotzdem bleibt durchgängig die Anwenderfreundlichkeit in allen cynapspro Produkten erhalten. Die cynapspro Endpoint Data Protection wurde z.B. im Usabilty Test der SearchSecurity als ‚durchaus empfehlenswertes Produkt' bezeichnet wurde. Sie finden diesen Testbericht unter http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/129-searchsecurity-berichtet-ueber-endpoint-data-protection-2011-von-cynapspro-im-usability-test

Weitere Informationen zu Themen wie Device Control, USB Verschlüsselung, Full Disk Encryption, Anwendungssicherheit, Power Management und Datenshredder finden Sie unter http://cynapspro.com

Quellenangaben unter:
http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/150-bei-datenmissbrauch-kein-ende-in-sicht

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