Freitag, 16. Dezember 2011

Diebstahl ohne Spuren

Der Diebstahl von sensiblen Informationen wächst derzeit rasen an. Hierzu werden gerne Cyberattacken genutzt, bei welchem mittels Viren, Würmer, Trojaner und Co. mittels verschiedenen Methoden in gezielt Unternehmensnetzwerke geschleust werden. Diese kriminellen Aktivitäten sind meist schwer nachzuweisen, da sie sehr geringe Spuren hinterlassen. Doch nun setzen sich IT Abteilungen zur Wehr.

Entsprechend neuer Maßnahmen verschiedener Konzerne, Unternehmen und Behörden ist zu entnehmen, dass das Hauptaugenmerk vieler IT Abteilungen die IT Security wird. Dies ist eine äußerst positive Entwicklung. Unternehmen sämtlicher Branchen prüfen, welche Sicherheitslücken in der IT Infrastruktur vorhanden sind und führen hierzu entsprechende Lösungen ein. Denn jeder Datendiebstahl durch Sicherheitslücken kann Schäden von bis zu mehreren Milliarden Euro bedeuten. „Auch Firmen, die sich bisher nicht als potenzielles Angriffsziel sahen, hören die Einschläge näher kommen“, sagt Thomas Koelzer, Vorstand Business Security beim Sicherheitsdienstleister Secunet.

Die Vielfallt an offenen Türen für Zugänge in die Unternehmensnetzwerke sind fast nicht mehr überschaubar. Hierzu gehören seit langen nicht mehr die Wege über Internet und eMail, sondern verstärkt das Einschleusen von Schadsoftware mittels externen Datenträgern wie USB Festplatten, CD/DVD Medien, Mobile Devices, UMTS Sticks etc.. Liane Borghardt empfiehlt beispielsweise in der WirtschaftsWoche, dass auch der Chef den USB Zugang seines Rechners verschließen soll, bevor er zu Vorträgen oder anderen Außer-Haus-Terminen geht. Dies gestaltet sich jedoch nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch meistens schwieriger als geahnt. Was wäre beispielsweise, wenn der USB Zugang aus Sicherheitsgründen gesperrt ist, der Mitarbeiter aber doch auf Geschäftsreisen einen Datentransfer mittels USB Stick dringend benötigt – wie kann man bei dieser Verwendung von Datenträgern sicherstellen, dass keine fremden Personen bei Verlust der Speichermediums an die Daten gelange? Diese und weiteren Themen sind zu beachten, wenn das Thema Device Control im Unternehmen realisiert werden soll. Es sollte stets beachtet das Device Management nicht bei der Sperrung der USB Schnittstelle endet. Hier ist generell der Einsatz einer kompletten Endpoint Data Protection empfehlenswert. Der deutsche Hersteller cynapspro GmbH mit Hauptsitz in Ettlingen bei Karlsruhe bietet hierzu entsprechende Lösungen an.

Weiterlesen:
http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/180-diebstahl-ohne-spuren

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