Dienstag, 20. September 2011

BSI sieht in USB Sticks ein „erhöhtes Risiko“

Bereits im Juli 2010 veröffentlichte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Bereich „Bedrohungen & Gefahren“ des Quartalsberichts, dass sich USB Devices zu einem besonders gefährlichen Einfallstor für Schadsoftware entwickeln. Dieses IT Security Risiko ist nach wie vor akut. Seit mittlerweile zwei Jahren verbreitet sich auch 2011 der Conficker-Wurm vorzugsweise über USB Sticks. Somit sind mindestens sieben Millionen PC’s weltweit über den USB Port infiziert worden.

Als Empfehlung gegen diese Bedrohungen sieht das BSI neben der Vermeidung von unautorisierten USB Geräten, die Deaktivierung der Autorun-Funktion von Microsoft Windows vor.

Mit dem Produkt DevicePro ermöglicht die cynapspro nicht nur, dass Mitarbeiter in Sachen Device Control verwaltet werden können, sondern auch nach dem Contentfilter in Form einer White- oder Blacklist gefährliche Daten nicht mehr ausgeführt, kopiert oder gespeichert werden können. Diese frei definierbaren Contentfilter lassen sich seit der im Juli 2011 veröffentlichten Version 4.7.579 mit einzelnen individuellen Gerätefreigaben verknüpfen. Somit können Sie innerhalb von wenigen Mausklicks beispielsweise nur noch die Verwendung freigegebener Digitalkameras erlauben und dort gewährleisten, dass lediglich Bilder oder Video’s abgelegt bzw. bezogen werden können. Dadurch bleibt eine Digitalkamera in seiner Funktion bestehen, kann aber nicht als Gefahrenpotential eines Massenspeichergerätes für Datenmissbrauch verwendet werden.

Weiter schützt in der cynapspro Endpoint Data Protection eine Anwendungskontrolle Ihre Firmenrechner als Ergänzung zu Firewalls und Virenscanner. Zusätzlich zum Thema Schnittstellenverwaltung ermöglicht, die on-the-fly USB Verschlüsselung und Festplattenverschlüsselung, dass Daten automatisiert im Hintergrund ver- und entschlüsselt werden, ohne dass der Arbeitsfluss des Mitarbeiters gestört wird. Rechner sollten nachts in Anbetracht auf Hackerangriffe und Patch Management heruntergefahren werden. Dies ermöglicht eine automatisierte Power Management Lösung. Daten die nicht mehr benötigt werden, sollten sicher gelöscht werden. Hierfür bietet der deutsche IT Security Hersteller eine Data Destruction Lösung, welche z.B. nach der BSI Empfehlung VSITR Daten sicher löscht.

Weitere Informationen zu den Produkten der cynapspro GmbH mit Sitz in Ettlingen bei Karlsruhe unter http://cynapspro.com/DE/products

Quellenangaben unter:
http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/158-bsi-sieht-in-usb-sticks-ein-erhoehtes-risiko

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