Immer mehr Unternehmer fürchten „Opfer“ von Datendiebstählen zu werden.
Dies beruht auf aktuelle Ereignisse diverser Datenschutz Skandalen.
Durch den Verlust oder die unzulässige Veröffentlichung von
Unternehmensdaten können große finanzielle Schäden entstehen.
Doch
wo lauern die Gefahren? Die Arten von Bedrohungen sind heutzutage
vielfältig und können die Sicherheit einer Organisation und deren
schützenswerten Informationen stark beeinträchtigen. So gibt es neben
den momentan gefürchteten Angriffen von Hacker und Industriespionen die
persönlichen Bereicherungen durch den Verkauf personenbezogener Daten
eine große Rolle. Dies berichtet die juristische Spezialistin Mag. Karin
Peyerl der Wiener Partnerschaft von Rechtsanwälten „Cerha Hempel
Spiegelfeld Hlawati“ (CHSH). Besonders Unternehmen, welche eine großes
Portefeuille an Kundendaten mit sensiblen Inhalten besitzen (z. B.
Gesundheitsdaten, Bank-und Finanzdaten, etc.), werden zu attraktiven
Zielscheiben für Angriffe. Das österreichische Wirtschaftsblatt erwähnt
hierbei, dass die Motivation der "Täter" sehr unterschiedlich sein
kann.
Die Mobilität von Daten führt vermehrt dazu, dass eigene
Mitarbeiter unternehmenskritische Daten mangels entsprechender
Sicherheitsvorkehrungen, schnell und unkompliziert beispielsweise durch
Smartphones, USB-Sticks, CDs, etc. aus den Unternehmen bringen und
verwerten können. Hierbei wird erwähnt, dass durch einen Verkauf von
Firmendaten an Mitbewerber oder andere kriminelle Organisationen einen
geldwerten Vorteil ergeben kann. Durch solch einen einzigen Angriff
können Unternehmen nicht nur enorme Vermögensschäden, sondern oft auch
hohe Reputationsverluste erleiden.
Gesetzlich hat beispielsweise
in Deutschland und Österreich der Unternehmer die Verantwortung
angemessene Maßnahmen zur Datensicherheit der EDV zu tragen. Dies
erwähnt beispielsweise §14 des österreichischen Datenschutzgesetztes
(DSG) bzw. das deutsche Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Werden daher
Kundendaten gespeichert, hat der Unternehmer sicherzustellen, dass diese
Daten gegen Verlust, Diebstahl und Verfälschung geschützt werden, so
die Juristin Mag. Karin Peyerl.
Als Empfehlung gegen diese
Bedrohungen sieht das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) neben der Vermeidung von unautorisierten USB
Geräten, die Deaktivierung der Autorun-Funktion von Microsoft Windows
vor. Mit dem Produkt DevicePro ermöglicht die cynapspro nicht nur, dass
Mitarbeiter in Sachen Device Control verwaltet werden können, sondern
auch nach dem Contentfilter in Form einer White- oder Blacklist
gefährliche Daten nicht mehr ausgeführt, kopiert oder gespeichert werden
können. Diese frei definierbaren Contentfilter lassen sich mit
einzelnen individuellen Gerätefreigaben verknüpfen. Somit können Sie
innerhalb von wenigen Mausklicks beispielsweise nur noch die Verwendung
freigegebener Digitalkameras erlauben und dort gewährleisten, dass
lediglich Bilder oder Video’s abgelegt bzw. bezogen werden können.
Dadurch bleibt eine Digitalkamera in seiner Funktion bestehen, kann aber
nicht als Gefahrenpotential eines Massenspeichergerätes für
Datenmissbrauch verwendet werden.
Weiter schützt in der
cynapspro Endpoint Data Protection eine Anwendungskontrolle Ihre
Firmenrechner als Ergänzung zu Firewalls und Virenscanner. Zusätzlich
zum Thema Schnittstellenverwaltung ermöglicht, die on-the-fly USB
Verschlüsselung und Festplattenverschlüsselung, dass Daten automatisiert
im Hintergrund ver- und entschlüsselt werden, ohne dass der
Arbeitsfluss des Mitarbeiters gestört wird. Rechner sollten nachts in
Anbetracht auf Hackerangriffe und Patch Management heruntergefahren
werden. Dies ermöglicht eine automatisierte Power Management Lösung.
Daten die nicht mehr benötigt werden, sollten sicher gelöscht werden.
Hierfür bietet der deutsche IT Security Hersteller eine Data Destruction
Lösung, welche z.B. nach der BSI Empfehlung VSITR Daten sicher löscht.
Weitere Informationen zu den Produkten der cynapspro GmbH mit Sitz in
Ettlingen bei Karlsruhe unter http://cynapspro.com/DE/products
Quellenangaben unter:
http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/169-datenklau-unternehmer-haften
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