Währenddessen früher beim Diebstahl von kritische Daten über tausende von Aktenordner benötigt wurden, kann man diese sensible Informationen mittlerweile auf kleine CD/DVD Datenträger oder USB Massenspeichergeräte speichern und unbemerkt entwenden. Der Materialpreis für einen solchen Datendiebstahl liegt bei wenigen Cent – der daraus entstehende Schaden kann jedoch in die Milliarden gehen. Matthias Kremp, Redakteur und Autor für die "COMPUTERBILD" und die "Financial Times Deutschland", berichtet in Spiegel Online hierzu, dass beispielsweise vom deutschen Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), einen schätzungsweise jährlichen Schaden von 28 bis 71 Milliarden Dollar und den Verlust von 30.000 bis 70.000 Arbeitsplätzen auf Wirtschaftsspionage zurückführen ist.
Abhilfe gegen Datendiebstähle mittels Geräten wie CD/DVD und USB Sticks ermöglichen Endpoint Data Protection Lösungen, wie die des deutschen IT Security Spezialisten cynapspro GmbH mit Sitz in Ettlingen bei Karlsruhe. Diese Lösungen sichern mit einer zentralen, intuitiven und effizienten Verwaltung von Schnittstellen an Endgeräten, dateibasierter On-The-Fly USB Verschlüsselung und Full Disk Encryption (Festplattenverschlüsselung), Anwendungskontrolle, Power Management, sowie Datenvernichtung bereits hoch sensible IT Infrastrukturen von Behörden, Militär, Regierungen und Unternehmen aus der Wirtschaft und Industrie. Bei der Weiterentwicklung der Produkte setzt die cynapspro GmbH nicht nur auf seine außergewöhnlich enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden (laut Kundenaussagen), sondern u.a. auch auf Empfehlungen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), europäischer und deutscher Gesetzesvorgaben im Bereich IT Security und Revisionssicherheit (z.B. Basel II und SOX). Dank der Innovativen von cynapspro besitzen die Produkte bereits heute einen technologischen Vorsprung mehrerer Jahre. Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://cynapspro.com.
Quellenangaben unter:
http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/171-us-spionageabwehr-warnt-vor-cyber-attacken
Bildquelle:
Spiegel Online
Spiegel Online
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