Freitag, 23. Dezember 2011

cynapspro newsletter: Gut aufgestellt ins EM-Jahr 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

wissen Sie, was cynapspro und die deutsche Nationalmannschaft gemeinsam haben? Beide gehen gut aufgestellt ins Jahr 2012.

Mit Stolz und Dankbarkeit blicken wir auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2011 zurück, in dem wir unsere Marktstellung dank Ihrer Unterstützung weiter ausbauen konnten. Mit einer erweiterten Mannschaft und der Unterstützung von Natalya Kaspersky, werden wir Ihnen im kommenden Jahr viele neue Innovationen rund um die Endpoint-Datensicherheit präsentieren können.

Aber jetzt heißt es erst einmal zur Ruhe kommen, kurz durchschnaufen und dann gestärkt ins neue Jahr.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und eine guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2012.

Ihr

Sergej Schlotthauer
CEO cynapspro

http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/182-cynapspro-newsletter-cynapspro-gut-aufgestellt-ins-em-jahr-2012

Freitag, 16. Dezember 2011

Diebstahl ohne Spuren

Der Diebstahl von sensiblen Informationen wächst derzeit rasen an. Hierzu werden gerne Cyberattacken genutzt, bei welchem mittels Viren, Würmer, Trojaner und Co. mittels verschiedenen Methoden in gezielt Unternehmensnetzwerke geschleust werden. Diese kriminellen Aktivitäten sind meist schwer nachzuweisen, da sie sehr geringe Spuren hinterlassen. Doch nun setzen sich IT Abteilungen zur Wehr.

Entsprechend neuer Maßnahmen verschiedener Konzerne, Unternehmen und Behörden ist zu entnehmen, dass das Hauptaugenmerk vieler IT Abteilungen die IT Security wird. Dies ist eine äußerst positive Entwicklung. Unternehmen sämtlicher Branchen prüfen, welche Sicherheitslücken in der IT Infrastruktur vorhanden sind und führen hierzu entsprechende Lösungen ein. Denn jeder Datendiebstahl durch Sicherheitslücken kann Schäden von bis zu mehreren Milliarden Euro bedeuten. „Auch Firmen, die sich bisher nicht als potenzielles Angriffsziel sahen, hören die Einschläge näher kommen“, sagt Thomas Koelzer, Vorstand Business Security beim Sicherheitsdienstleister Secunet.

Die Vielfallt an offenen Türen für Zugänge in die Unternehmensnetzwerke sind fast nicht mehr überschaubar. Hierzu gehören seit langen nicht mehr die Wege über Internet und eMail, sondern verstärkt das Einschleusen von Schadsoftware mittels externen Datenträgern wie USB Festplatten, CD/DVD Medien, Mobile Devices, UMTS Sticks etc.. Liane Borghardt empfiehlt beispielsweise in der WirtschaftsWoche, dass auch der Chef den USB Zugang seines Rechners verschließen soll, bevor er zu Vorträgen oder anderen Außer-Haus-Terminen geht. Dies gestaltet sich jedoch nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch meistens schwieriger als geahnt. Was wäre beispielsweise, wenn der USB Zugang aus Sicherheitsgründen gesperrt ist, der Mitarbeiter aber doch auf Geschäftsreisen einen Datentransfer mittels USB Stick dringend benötigt – wie kann man bei dieser Verwendung von Datenträgern sicherstellen, dass keine fremden Personen bei Verlust der Speichermediums an die Daten gelange? Diese und weiteren Themen sind zu beachten, wenn das Thema Device Control im Unternehmen realisiert werden soll. Es sollte stets beachtet das Device Management nicht bei der Sperrung der USB Schnittstelle endet. Hier ist generell der Einsatz einer kompletten Endpoint Data Protection empfehlenswert. Der deutsche Hersteller cynapspro GmbH mit Hauptsitz in Ettlingen bei Karlsruhe bietet hierzu entsprechende Lösungen an.

Weiterlesen:
http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/180-diebstahl-ohne-spuren

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Natalya Kaspersky wird Mehrheitsgesellschafterin bei cynapspro

Natalya Kaspersky wird Mehrheitsgesellschafterin bei deutschen IT-Security Firma cynapspro GmbH. Strategische Zusammenarbeit mit Schwesterfirma InfoWatch ab 2012.

Natalya Kaspersky, Mitbegründerin und frühere Vorstandschefin von Anti-Virus Marktführer Kaspersky Labs hat mit ihrer Holding InfoWatch Labs den Mehrheitsanteil beim deutschen Endpoint Data Protection Spezialisten cynapspro GmbH aus Ettlingen übernommen. Zur InfoWatch Labs Holding gehört auch der Data Leakage Protection Marktführer InfoWatch dessen Geschäftsführerin Frau Kaspersky ist.

“cynapspro ist bereits heute ein höchst erfolgreiches Unternehmen mit hervorragenden Produkten und einer klaren Strategie” begründet Natalya Kaspersky ihren Einstieg ins Unternehmen und damit in den deutschen Markt. “Wir sind davon überzeugt, dass der Datenschutz an Endgeräten aller Art weiter an Bedeutung gewinnen wird und wollen gemeinsam ein führendes Produktangebot für Unternehmen aller Größenordnungen schaffen.” beschreibt Kaspersky das Synergiepotential zwischen den Firmen.

Die beiden eigenständigen Unternehmen, cynapspro und InfoWatch, habe im Zuge der Transaktion vereinbart in Zukunft enger zu kooperieren. So wird beispielsweise das Management und die Verschlüsselung von USB Devices der cynapspro GmbH in das Produktportfolio der InfoWatch als OEM Komponente eingebunden. Die Zusammenarbeit soll beiden Firmen dienen internationale Märkte schneller zu erschließen.

Für die cynapspro ist der Einstieg von Frau Kaspersky ein weiterer Meilenstein in der Firmenentwicklung und eine Validierung ihrer bisherigen Strategie. Das Unternehmen wird auch nach dem Einstieg von Natalya Kaspersky seinen Sitz in Deutschland behalten. Frau Kaspersky wird als neue Hauptinvestorin nicht in die Geschäftsführung eintreten. Das Unternehmen wird wie bisher von Mitbegründer Sergej Schlotthauer geleitet.

“Frau Kaspersky ist eine weltweit angesehene IT-Security Expertin und eine höchst erfolgreiche Geschäftsfrau dazu”; findet Sergej Schlotthauer, alleiniger Geschäftsführer der cynapspro GmbH, “Ihre Bereitschaft mit uns zusammen zu arbeiten kommt einem Ritterschlag gleich und wird uns auf unserem Weg der technischen und wirtschaftlichen Weiterentwicklung deutlich beschleunigen. Davon werden insbesondere unsere Kunden profitieren.”

Über InfoWatch
Das Security-Unternehmen InfoWatch wurde 2003 als Tochterunternehmen von Kaspersky Lab in Moskau gegründet. Nachdem 2007 eine Restrukturierung des Unternehmens stattfand und Natalya Kaspersky die Leitung des Unternehmens übernahm, wurde die internationale Positionierung verstärkt. Die Mitbegründerin und ehemalige Chefin des Antivirenspezialisten Kaspersky Lab zählt zu den bekanntesten Persönlichkeiten der IT-Industrie. Seit 2009 ist InfoWatch auf dem deutschen Markt vertreten und beschäftigt weltweit mittlerweile mehr als 100 Mitarbeiter.
In einer Zeit in der Firmennetzwerke immer offener und dadurch angreifbarer werden, bietet InfoWatch mehrstufige Lösungen zur Einhaltung von gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsrichtlinien und zum Schutz vor Datenlecks in Unternehmen. Spezielle Server und Client-Agents schützten vor dem Verlust sensibler Daten, indem sie die Weitergabe vertraulicher und unternehmenskritischer Informationen unterbinden. Neben dem Schutz unternehmensinterner Assets vor Missbrauch und fahrlässigem Umgang sichern die InfoWatch-Lösungen auch persönliche Daten von Kunden und Mitarbeitern.
Die auf linguistischen Analysemethoden aufbauenden Monitoring-Server und Agents überprüfen den Datenfluss an verschiedenen Knoten des Unternehmensnetzwerks, wie beispielsweise E-Mail-Server, Internet-Gateway, Ports (Laufwerke, Drucker- und USB-Schnittstellen) sowie am Arbeitsplatzrechner. Das mehrstufige Konzept umfasst eine umfangreiche und maßgeschneiderte Beratung und Anpassung der Lösungen an die Sicherheitsrichtlinien und Anforderungen des Unternehmens.

Über cynapspro

cynapspro entwickelt Softwarelösungen für einen zuverlässigen Datenschutz an Endgeräten im Unternehmensnetzwerk. Dies umfasst die Zugriffskontrolle, das Filtern nach Dateitypen, das sichere Löschen von Dateien sowie die automatische Verschlüsselung aller Daten auf Datei-Basis. Die sehr schlanken und flexiblen Lösungen finden in Netzwerken aller Größenordnungen von 10 bis zu mehr als 100.000 Clients ihren Einsatz. Als Anbieter von Sicherheitslösungen positioniert sich cynapspro damit als optimale Ergänzung zu Antivirus-Lösungen und Firewalls. Die cynapspro GmbH hat ihren Hauptsitz in Ettlingen, bei Karlsruhe.

Quelle: http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/173-kasperskys-naechster-streich

cynapspro newsletter: cynapspro startet mit starkem Investor ins Jahr 2012!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns sehr Ihnen heute mitteilen zu können, dass die cynapspro GmbH gestärkt und bestens aufgestellt ins neue Jahr gehen wird, denn Natalya Kaspersky, Mitbegründerin von Kaspersky Labs und Expertin im Sicherheitsumfeld, hat ein strategisches Investment in cynapspro getätigt.

Für die cynapspro ist der Einstieg von Frau Kaspersky ein weiterer Meilenstein in der Firmenentwicklung und eine Validierung unserer bisherigen Strategie. Unsere Kunden werden davon profitieren, dass wir unsere technische und wirtschaftliche Weiterentwicklung jetzt deutlich beschleunigen können. Davon abgesehen wird sich für unsere Kunden nicht viel verändern. Das Unternehmen wird seinen Sitz in Deutschland behalten und von Mitbegründer Sergej Schlotthauer als Geschäftsführer geleitet. Frau Kaspersky wird als neue Hauptinvestorin nicht in die Geschäftsführung eintreten. Der zweite Mitbegründer der cynapspro, Herr Sahin Tugcular, wird das Unternehmen verlassen und neue Wege gehen. An dieser Stelle möchten wir uns daher bei ihm für seine Mitwirkung beim Aufbau des Unternehmens bedanken und ihm viel Erfolg auf seinem weiteren Lebensweg wünschen.

Natalya Kaspersky hält die Unternehmensanteile über ihre Holding InfoWatch Labs zu der auch der Data Leakage Protection Marktführer InfoWatch gehört, dessen Geschäftsführerin Frau Kaspersky ist. Sie begründet ihren Einstieg ins Unternehmen und beschreibt das Synergiepotential zwischen den Firmen mit den Worten: „cynapspro ist bereits heute ein höchst erfolgreiches Unternehmen mit hervorragenden Produkten und eine klaren Strategie. Wir sind davon überzeugt, dass der Datenschutz an Endgeräten aller Art weiter an Bedeutung gewinnen wird und wollen gemeinsam ein führendes Produktangebot für Unternehmen aller Größenordnungen schaffen.”

Die beiden eigenständigen Unternehmen, cynapspro und InfoWatch, habe im Zuge der Transaktion vereinbart in Zukunft enger zu kooperieren. So wird beispielsweise das Management und die Verschlüsselung von USB Devices der cynapspro GmbH in das Produktportfolio der InfoWatch als OEM Komponente eingebunden. Die Zusammenarbeit soll beiden Firmen dienen internationale Märkte schneller zu erschließen.

Wir wünschen Ihnen noch einen guten Jahresabschluss und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen

Ihr cynapspro Team

Montag, 28. November 2011

US-Spionageabwehr warnt vor Cyber-Attacken

Laut des „Report to Congress on Foreign Economic Collection and Industrial Espionage, 2009-2011” kosten Spionageattacken in der IT mittlerweile allein in den USA mehrere Hundert Milliarden Dollar. Diese Angriffe werden primär auf die Wirtschaft und Industrie vorgenommen.

„Report to Congress on Foreign Economic Collection and Industrial Espionage, 2009-2011”Die Studie zum „Report to Congress on Foreign Economic Collection and Industrial Espionage, 2009-2011” wurde vom US Kongress in Auftrag gegeben und von der US-Behörde für Gegenspionage (Office of the National Counterintelligence Executive) veröffentlicht. Das Titelblatt des im Oktober 2011 erschienenen Berichts symbolisiert einen Datendiebstahl, welcher per USB Stick vorgenommen wird. Während des Zeitraumes der Jahre 2009, 2010 und 1011 wurden erschreckend viele Daten über Wirtschafts- und Industriespionage gesammelt. Hierbei ermöglichte das relativ neue Cyberspace den Geheimdiensten, schnell und ohne weitere Spuren enorme Datenmengen zu entfremden und dadurch einen hohen Schaden zu erzielen.

Währenddessen früher beim Diebstahl von kritische Daten über tausende von Aktenordner benötigt wurden, kann man diese sensible Informationen mittlerweile auf kleine CD/DVD Datenträger oder USB Massenspeichergeräte speichern und unbemerkt entwenden. Der Materialpreis für einen solchen Datendiebstahl liegt bei wenigen Cent – der daraus entstehende Schaden kann jedoch in die Milliarden gehen. Matthias Kremp, Redakteur und Autor für die "COMPUTERBILD" und die "Financial Times Deutschland", berichtet in Spiegel Online hierzu, dass beispielsweise vom deutschen Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), einen schätzungsweise jährlichen Schaden von 28 bis 71 Milliarden Dollar und den Verlust von 30.000 bis 70.000 Arbeitsplätzen auf Wirtschaftsspionage zurückführen ist.

Abhilfe gegen Datendiebstähle mittels Geräten wie CD/DVD und USB Sticks ermöglichen Endpoint Data Protection Lösungen, wie die des deutschen IT Security Spezialisten cynapspro GmbH mit Sitz in Ettlingen bei Karlsruhe. Diese Lösungen sichern mit einer zentralen, intuitiven und effizienten Verwaltung von Schnittstellen an Endgeräten, dateibasierter On-The-Fly USB Verschlüsselung und Full Disk Encryption (Festplattenverschlüsselung), Anwendungskontrolle, Power Management, sowie Datenvernichtung bereits hoch sensible IT Infrastrukturen von Behörden, Militär, Regierungen und Unternehmen aus der Wirtschaft und Industrie. Bei der Weiterentwicklung der Produkte setzt die cynapspro GmbH nicht nur auf seine außergewöhnlich enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden (laut Kundenaussagen), sondern u.a. auch auf Empfehlungen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), europäischer und deutscher Gesetzesvorgaben im Bereich IT Security und Revisionssicherheit (z.B. Basel II und SOX). Dank der Innovativen von cynapspro besitzen die Produkte bereits heute einen technologischen Vorsprung mehrerer Jahre. Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://cynapspro.com.

Quellenangaben unter:
http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/171-us-spionageabwehr-warnt-vor-cyber-attacken

Bildquelle:
Spiegel Online

Dienstag, 22. November 2011

Neuer CryptionPro HDD Client released

cynapspro stellt im Zuge der Veröffentlichung des FinallySecure Builds 9.6.1 eine neue CryptionPro HDD Clientkomponente zur Verfügung, welche ab sofort im cynapspro Download Bereich (https://cynapspro.com/DE/download) und den Direktlinks für Bestandskunden heruntergeladen werden kann.

Entsprechend der Angaben des Kooperationspartners Secude AG enthält die Version 9.6.1.7 Verbesserungen in Sachen Stabilität, Basic Support und der Unterstützung von Windows Vista/ 7, sowie dem Novell ZENworks Credential Provider. Weitere Informationen entnehmen Sie der im Downloadpaket unter dem Ordner ‚doc‘ enthaltenen Release Notes. Das Update hierzu können Sie direkt über die Ausführung des unter FinallySecure Entperise enthaltenen MSI Paketes durchführen. Hierbei müssen keinerlei gesonderte Maßnahmen getroffen werden.

Die Festplattenverschlüsselung von FinallySecure ist komplett in die zentrale Verwaltung der cynapspro Endpoint Data Protection integriert. Somit ergibt sich mit dem Produkt CryptionPro HDD eine zentralgesteuerte Full Disk Encryption mit PreBoot Authentication und HelpDesk Funktionalität. Die cynapspro Endpoint Data Protection bietet neben der Verschlüsselung von internen Festplatten eine dateibasierte on-the-fly Verschlüsselung externer Datenträger mittels CryptionPro. Weiter beinhaltet diese IT Security Suite entsprechende Lösungen zu den Themen Device Management, Anwendungskontrolle, Datenvernichtung (End-Of-Life Management) und Power Management.

Weitere Informationen zu CryptionPro HDD und weiteren Produkten der cynapspro GmbH erhalten Sie unter http://cynapspro.com/DE/products/

Mittwoch, 16. November 2011

Datenklau: Unternehmer haften!

Immer mehr Unternehmer fürchten „Opfer“ von Datendiebstählen zu werden. Dies beruht auf aktuelle Ereignisse diverser Datenschutz Skandalen. Durch den Verlust oder die unzulässige Veröffentlichung von Unternehmensdaten können große finanzielle Schäden entstehen.

Doch wo lauern die Gefahren? Die Arten von Bedrohungen sind heutzutage vielfältig und können die Sicherheit einer Organisation und deren schützenswerten Informationen stark beeinträchtigen. So gibt es neben den momentan gefürchteten Angriffen von Hacker und Industriespionen die persönlichen Bereicherungen durch den Verkauf personenbezogener Daten eine große Rolle. Dies berichtet die juristische Spezialistin Mag. Karin Peyerl der Wiener Partnerschaft von Rechtsanwälten „Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati“ (CHSH). Besonders Unternehmen, welche eine großes Portefeuille an Kundendaten mit sensiblen Inhalten besitzen (z. B. Gesundheitsdaten, Bank-und Finanzdaten, etc.), werden zu attraktiven Zielscheiben für Angriffe. Das österreichische Wirtschaftsblatt erwähnt hierbei, dass die Motivation der "Täter" sehr unterschiedlich sein kann.  

Die Mobilität von Daten führt vermehrt dazu, dass eigene Mitarbeiter unternehmenskritische Daten mangels entsprechender Sicherheitsvorkehrungen, schnell und unkompliziert beispielsweise durch Smartphones, USB-Sticks, CDs, etc. aus den Unternehmen bringen und verwerten können. Hierbei wird erwähnt, dass durch einen Verkauf von Firmendaten an Mitbewerber oder andere kriminelle Organisationen einen geldwerten Vorteil ergeben kann. Durch solch einen einzigen Angriff können Unternehmen nicht nur enorme Vermögensschäden, sondern oft auch hohe Reputationsverluste erleiden.

Gesetzlich hat beispielsweise in Deutschland und Österreich der Unternehmer die Verantwortung angemessene Maßnahmen zur Datensicherheit der EDV zu tragen. Dies erwähnt beispielsweise §14 des österreichischen Datenschutzgesetztes (DSG) bzw. das deutsche Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Werden daher Kundendaten gespeichert, hat der Unternehmer sicherzustellen, dass diese Daten gegen Verlust, Diebstahl und Verfälschung geschützt werden, so die Juristin Mag. Karin Peyerl.

Als Empfehlung gegen diese Bedrohungen sieht das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) neben der Vermeidung von unautorisierten USB Geräten, die Deaktivierung der Autorun-Funktion von Microsoft Windows vor. Mit dem Produkt DevicePro ermöglicht die cynapspro nicht nur, dass Mitarbeiter in Sachen Device Control verwaltet werden können, sondern auch nach dem Contentfilter in Form einer White- oder Blacklist gefährliche Daten nicht mehr ausgeführt, kopiert oder gespeichert werden können. Diese frei definierbaren Contentfilter lassen sich mit einzelnen individuellen Gerätefreigaben verknüpfen. Somit können Sie innerhalb von wenigen Mausklicks beispielsweise nur noch die Verwendung freigegebener Digitalkameras erlauben und dort gewährleisten, dass lediglich Bilder oder Video’s abgelegt bzw. bezogen werden können. Dadurch bleibt eine Digitalkamera in seiner Funktion bestehen, kann aber nicht als Gefahrenpotential eines Massenspeichergerätes für Datenmissbrauch verwendet werden.

Weiter schützt in der cynapspro Endpoint Data Protection eine Anwendungskontrolle Ihre Firmenrechner als Ergänzung zu Firewalls und Virenscanner. Zusätzlich zum Thema Schnittstellenverwaltung ermöglicht, die on-the-fly USB Verschlüsselung und Festplattenverschlüsselung, dass Daten automatisiert im Hintergrund ver- und entschlüsselt werden, ohne dass der Arbeitsfluss des Mitarbeiters gestört wird. Rechner sollten nachts in Anbetracht auf Hackerangriffe und Patch Management heruntergefahren werden. Dies ermöglicht eine automatisierte Power Management Lösung. Daten die nicht mehr benötigt werden, sollten sicher gelöscht werden. Hierfür bietet der deutsche IT Security Hersteller eine Data Destruction Lösung, welche z.B. nach der BSI Empfehlung VSITR Daten sicher löscht. Weitere Informationen zu den Produkten der cynapspro GmbH mit Sitz in Ettlingen bei Karlsruhe unter http://cynapspro.com/DE/products

Quellenangaben unter:
http://cynapspro.com/DE/alle-neuigkeiten/169-datenklau-unternehmer-haften